Elitepartner Erfahrungen & Test 2020

Elitepartner hat uns im Test überzeugt

Elitepartner ist eine der führenden Online-Partnervermittlungen in Deutschland. Gegründet wurde die Plattform bereits im November 2003. Online ging sie allerdings erst im April 2004. Seit Ende 2005 wird der Dienst nicht mehr nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und in der Schweiz angeboten. Nachdem Elitepartner im September 2005 von der Burda-Tochter Tomorrow Focus AG übernommen wurde, übernahm sie im Juni 2015 dann von einer Tochtergesellschaft des britischen Finanzunternehmenes Oakley Capital, die wenige Monate zuvor bereits die Partnervermittlung Parship gekauft hatte. Seit 2016 ist allerdings ProSiebenSat.1 Media SE der größte Anteilseigner und damit Besitzer von Elitepartner.

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Anders, als bei anderen Online-Partnerbörsen, wird bei Elitepartner – streng dem Namen nach – auf ein gewisses Niveau bei den Mitgliedern geachtet – auf dieses Ergebnis kommt auch der Elitepartner Test auf Basis von Elitepartner Erfahrungen. So sind heute rund 70 Prozent der angemeldeten Mitglieder Akademiker. Das Team hinter der Vermittlungsplattform achtet händisch darauf, wer sich hier anmeldet. Außerdem ist das Portal TÜV geprüft und entsprechend zertifiziert. Doch wie sehen das eigentlich die derzeitigen Mitglieder bei Elitepartner? Erfahrungen hierzu gibt es genug. Wie der Elitepartner Test 2019 allgemein ausfällen, wird im Folgenden genauer beleuchtet.

Die Mitgliederstruktur im Elitepartner Test 2019

Seit dem Jahr 2004, seitdem Elitepartner online erreichbar ist, ist die Mitgliederzahl auf 4,1 Millionen Menschen – allein in Deutschland – gestiegen. Davon sollen etwa 650.000 User wöchentlich aktiv sein. Die Neuregistrierungen belaufen sich bei der Partnervermittlung auf 3.000 täglich. Dabei ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männern sehr ausgewogen – was sich auch in den Erfahrungen mit Elitepartner widerspiegelt. Das zeigt sich auch im Gesamtverhältnis zwischen Frauen und Männern bei Elitepartner. So sind hier nur marginal weniger Frauen als Männer angemeldet. Für Partnervermittlungen ist das eine eher ungewöhnliche Tatsache. Normalerweise werden meist weit mehr Männer als Frauen verzeichnet. Der Grund dafür, dass bei Elitepartner vergleichsweise viele Frauen angemeldet sind, ist laut Elitepartner Bewertung der, dass sich die Plattform durch ein hohes Niveau auszeichnet. Hinsichtlich des Alters sind die Männer bei Elitepartner im Durchschnitt etwas jünger als die Frauen. So sind die Männer durchschnittlich 38,9 Jahre, die Frauen 41,7 Jahre alt. User unter 20 Jahren können sich bei der Plattform nicht anmelden. Ein großer Teil der User stammt aus Süddeutschland und Mitteldeutschland. In Westdeutschland und in Norddeutschland verzeichnet Elitepartner hingegen etwas weniger Mitglieder.

Elitepartner Bewertung: Die Anmeldung

Um sich bei Elitepartner anzumelden, sollten 20 bis 25 Minuten investiert werden. Grund dafür ist vor allem der -laut Elitepartner Meinungen – umfangreiche Fragebogen, den jeder User zunächst ausfüllen muss. Er umfasst immerhin 80 Fragen, die so ehrlich wie möglich beantwortet werden sollen. Die Multiple-Choice-Fragen werden teilweise durch Piktogramme und durch Bilder aufgelockert. Letztendlich dienen die Antworten des Users als Basis für einen Persönlichkeitstest. Folglich können die Antworten im Nachhinein auch nicht mehr verändert werden. Das spielt laut Elitepartner Test allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Die Beantwortung der Fragen wird mit verständlichen Erklärungen erleichtert – was Bewertungen zu Elitepartner bestätigen. So ist es kaum möglich, etwas falsch zu machen. Während die 80 Fragen ausgefüllt werden, kann der Nutzer sich zu jedem Zeitpunkt den bisherigen Fortschritt anzeigen lassen. Unter Umständen kann der Persönlichkeitstest natürlich auch jederzeit unterbrochen werden – und das Beste daran: später kann der Test dann an derselben Stelle, an der zuvor abgebrochen wurde, weitergemacht werden.

Mögliche Frage, die dem User im Persönlichkeitstest begegnen, sind:

  • In Stresssituationen bleibe ich ausdauernd und belastbar.
  • Ich tausche mich gerne mit meinem Partner über die Erlebnisse des Tages und unser Befinden aus.

Beantwortet werden diese Fragen dann mithilfe einer sechsstufigen Skala, die von “Trifft nicht zu” bis “Trifft zu” reicht und im Elitepartner Testbericht als besonders intuitiv eingestuft wird.

Nachdem die Anmeldung erfolgt ist, erhält der User laut Elitepartner Bewertungen eine E-Mail zugesendet. Hier enthalten ist ein Bestätigungslink, den er für die Verifizierung seines Accounts anklicken muss. Anschließend erhält das neue Mitglied eine Chiffre, also eine Art Mitgliedsnummer. Mit dieser kann sich nun bei Elitepartner angemeldet werden. Anhand des zuvor ausgefüllten Persönlichkeitstests werden nun jene Mitglieder angezeigt, die aus psychologischer Sicht am besten zum User passen. Somit erspart sich der Nutzer das umständliche und zeitaufwendige Durchforsten unzähliger Mitgliederaccounts. Laut dem Elitepartner Test 2019 funktioniert das tadellos.

Wie seriös die angezeigten Profile sind, lässt sich an einem speziellen Gütesiegel erkennen. Dieses erhalten Mitglieder laut den Bewertungen zu Elitepartner nur dann, wenn Sie sich überprüfen lassen. Folglich steht bei Elitepartner vor allem die Qualität – und nicht wie bei anderen Portalen, die Quantität – im Fokus. Durch die Eingabe eines Codes, den Mitglieder per SMS erhalten, könne sie sich außerdem vollends verifizieren und erhalten folglich auch das “Qualitäts-Gütesiegel”.

Die Profilgestaltung aus Sicht der Bewertungen zu Elitepartner

Bei Elitepartner ist es gängig, dass die Mitglieder ihre Profile umfangreich und genau ausfüllen. Dabei geht es nicht nur um viele Informationen. Besonders gute Rechtschreibung und ein stilsicheres Ausdrucksvermögen zeugen bei der Partnervermittlung von einem niveauvollen und seriösem Profil.

Geprüft werden laut Elitepartner Bewertungen die Angaben, die Mitglieder in ihren Profilen machen per Hand von einem Mitarbeiter von Elitepartner. Folglich gibt es nur wenige leere beziehungsweise unbenutzte Profile – die Gefahr, auf eine Karteileiche zu stoßen, besteht also nur in einem sehr geringen Maße. Elitepartner Meinungen sagen auch immer wieder ganz klar, dass Fake-Profile eigentlich nicht vorhanden sind. Dennoch kann es natürlich dazu kommen, dass ein Suchender auf ein Fake-Profil stößt. Dann kann dieses ganz einfach beim Kundenservice gemeldet werden. Handelt es sich dann tatsächlich um einen Fake, kommt es zum Ausschluss des Mitglieds bei der Plattform.

Anders, als andere Singlebörsen tut Elitepartner den Meinungen zufolge also sehr viel dafür, dass die Mitglieder sicher sind und sich voll und ganz auf die Partnersuche konzentrieren können. Dazu trägt zusätzlich natürlich auch die Verifizierung der Nutzer bei.

Das eigene Profil sollte ebenso umfangreich gestaltet sein, wie das der anderen Nutzer. Nicht fehlen dürfen natürlich die Profilfotos. Hier macht es Elitepartner möglich, gleich drei verschiedene Fotos hochzuladen. Diese können andere Nutzer ebenfalls nur dann sehen, wenn sie für sie freigegeben sind. Zunächst bleiben die Bilder – zur Wahrung der eigenen Diskretion – allerdings unscharf. Das hat zur Folge, dass sehr viele Mitglieder Fotos in ihren Profilen bereitstellen. Wichtig ist laut Elitepartner Bewertungen, dass es sich beim ersten Profilfoto um eine Porträtaufnahme handelt. Ganzkörperfotos werden hier beispielsweise nicht akzeptiert – höchstens als Zweites oder drittes Profilbild.

Weiter geht es mit einigen persönlichen Angaben. Dazu zählt etwa die Körpergröße, der Familienstand, das Rauchverhalten und die Figur. Auch, wenn diese Angaben bereits einiges aussagen, führen sie noch nicht zum absoluten Traumpartner. Hierfür ist die laut den Erfahrungen mit Elitepartner darunter liegende detaillierte Profil-Information da. Sie gliedert sich in ein Feld für den Freitext. Mitglieder geben hier gerne Fragen vor, die ein anderes Mitglied bei der Kontaktaufnahme beantworten kann. Die darauf folgenden Checkboxen dienen der Angabe von Hobbies und Freizeitbeschäftigungen, von kulinarischen Vorlieben und Sportarten. Ein weiterer Abschnitt dient der freitextlichen Angabe zur eigenen Bildung. Neben dem Beruf können hier der höchste Bildungsabschluss und der akademische Grad, der Studiengang und natürlich die Sprachen, die das Mitglied beherrscht, eingetragen werden. Ebenfalls mithilfe von Checkboxen können die User laut Elitepartner Bewertungen weitere Angaben zu ihrer Religion, Haustieren und ihrem Sternzeichen sowie zum etwaigen Kinderwunsch machen.

Vermittlungsprinzip im Elitepartner Testbericht

Das Prinzip der Vermittlung beruht bei Elitepartner auf den anfänglich beantworteten 80 Fragen – so wird es in der Elitepartner Bewertung geschrieben. Auf Basis dieser Antworten wird ein relativ genaues Persönlichkeitsprofil von dem jeweiligen Mitglied erstellt. Mithilfe eines Computeralgorithmus wird das Profil dann mit den Angaben anderer Mitglieder der Plattform abgeglichen. Wichtig ist bei dieser stattfindenden Auswahl, dass die Partner beziehungsweise Partnerinnen vor allem bei den paarpsychologischen Algorithmen kompatibel sind. Ist diese Auswertung erfolgt, können sich Mitglieder laut Elitepartner Testbericht andere kompatible Mitglieder anzeigen lassen. Mit einem Klick auf das jeweilige Profil können alle angegebenen Informationen durchgelesen werden. Kommen mit der Zeit weitere mögliche Partner infrage, erhält der User laut Elitepartner Test 2019 eine Nachricht von Elitepartner per Mail.

Für die eigene Übersicht und für die Genauigkeit des Algorithmus kann jeder Kontaktvorschlag mit einem “Plus” oder “Minus” bewertet werden. So erhält der User in Zukunft immer noch passendere Vorschläge. Darüber hinaus ist es möglich, mehr als 200 Parameter auszuwählen, die einem bei der Kontaktaufnahme wichtig sind. So ist es laut Elitepartner Bewertungen besonders einfach möglich, nach passenden Singles zu filtern. Nötig ist das hinsichtlich der großen Anzahl an kompatiblen Singles in den meisten Fällen allemal.

Wurde ein Single, passend zu den angegebenen Parametern, gefunden, erhält der User laut der Elitepartner Bewertung eine Mail. So kann er sich den Single ganz einfach anzeigen lassen. Stimmen dann alle Angaben, wie Alter, Beruf oder Fotos mit den eigenen Vorstellungen überein, kann die Kontaktaufnahme erfolgen. Im Elitepartner Testbericht ist das angeblich problemlos möglich.

Kontaktaufnahme: Das sagen Elitepartner Meinungen

Nachdem die Anmeldung erfolgreich abgeschlossen ist, erhält das neue Mitglied laut Elitepartner Erfahrungen passende Partnervorschläge, die auf den Ergebnissen des vorangegangenen Persönlichkeitstests beruhen. Wie hoch die Übereinstimmung ist, lässt sich an den Matching-Punkten erkennen. Die höchste Punktzahl liegt bei 100 Punkten. Bevor es nun an die erste Kontaktaufnahme geht, können die Partnervorschläge nach “Entfernung”, “Matching-Punkten” oder “Neueste zuerst” sortiert werden.

Profile, die im Elitepartner Test auf den ersten Blick das Interesse wecken, können nun angeklickt werden. Da die Bilder der Nutzer von Elitepartner in der Regel verschwommen und unkenntlich gemacht sind, lässt sich das Aussehen des Profilinhabers erst einmal nur erahnen. Erst, wenn das Mitglied seine Fotos für den User freigibt, kann dieser die Bilder scharf sehen. In den Erfahrungen mit Elitepartner wird das häufig als Nachteil gesehen. Andere Bewertungen zu Elitepartner halten dieses Vorgehen hingegen für sehr wünschenswert, da es die Sicherheit des Users wahrt.

Damit dies geschieht, ist es wichtig, die Aufmerksamkeit des Users zu wecken. Möglich ist das laut der Erfahrungen mit Elitepartner, indem er mithilfe der Funktion “Kompliment senden” angestuptst wird. Persönlicher ist es allerdings, der Person eine Flirtmail zu senden. Diese Funktion steht jedoch nur zur Verfügung, wenn eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft besteht. Dann können durchaus auch Bilder zugesendet werden. Sobald die Nachricht verschickt ist, erhält der Angeschriebene eine zusätzliche E-Mail, die ihn daran erinnert, dass er eine Nachricht erhalten hat. Dieser Dienst kann laut Elitepartner Test 2019 optional ausgeschaltet werden. Weiterhin kann der Kontakt aber auch via persönlichen Chat aufgenommen werden. Hier können sich beide Mitglieder im Elitepartner Test in Echtzeit in Schriftform miteinander unterhalten.

Sagt einem Mitglied ein anderes Mitglied nicht zu, besteht immer die Möglichkeit, die Kommunikation zu blockieren. Hier erhält das andere Mitglied eine freundliche Absage – so die Elitepartner Erfahrungen.

Vorteile, die sich aus den Elitepartner Erfahrungen ergeben

  • Unkomplizierte und schnelle Registrierung
  • Umfangreicher Persönlichkeitstest
  • Händischer Profil-Check
  • Wenige/Keine Fake-Profile
  • Hochwertige Partnervorschläge mit hoher Übereinstimmung
  • Individuelle Parameter für noch mehr passende Ergebnisse
  • Hohe Erfolgsquote
  • Vorwiegend Akademiker angemeldet

Nachteile im Elitepartner Test

  • Profilbilder unscharf, solange noch nicht freigegeben

Details aus den Erfahrungen mit Elitepartner zusammengefasst

Mitgliederanzahl: 4,1 Millionen

Wöchentlich aktiv: 650.000

Vermittlungserfolg: 42 Prozent

Geschlechterverhältnis:

  • 47 Prozent Frauen
  • 53 Prozent Männer

Herkunftsländer: Deutschland, Österreich, Schweiz

Abonnements:

  • 6 Monate: 79,90 Euro pro Monat
  • 12 Monate: 58,90 Euro pro Monat
  • 24 Monate: 39,90 Euro pro Monat

Zahlungsmöglichkeiten: Bankeinzug, PayPal, Mastercard, American Express, VISA

Kostenlose Leistungen:

  • Registrierung
  • Persönlichkeitstest
  • Matching
  • Kurze Auswertung des Testergebnisses
  • Partnervorschläge
  • Individuelle Suchkriterien
  • Komplimente versenden
  • Komplimente erhalten
  • Interessensliste

Kostenpflichtige Leistungen:

  • Persönliche Nachrichten senden
  • Persönliche Nachrichten lesen
  • Eigene Fotos freischalten
  • Fotos anderer Mitglieder sehen (insofern diese freigegeben wurden)
  • Kontaktgarantie
  • Individueller Beratungsservice

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