Fickanzeiger Erfahrungen

Wenn man Lust auf etwas anderes als eine seriöse Beziehung hat, so ist man beim Fickanzeiger sehr gut aufgehoben. Wie der Name schon sagt, geht es hier in erster Linie darum jemanden zu treffen um mit ihm zu schlafen. Bevor man sich bei dieser Plattform registriert, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es hier wirklich nur um das eine geht. Diejenigen, die eher auf der Suche nach einem seriösen Partner für eine langfristige Beziehung sind, sollten lieber woanders hingehen. Der Anbieter Fickanzeiger.com hat in unserem Test das beste Angebot gehabt.

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Bei Fickanzeiger geht es hauptsächlich darum sich mit Hobbyhuren zu verabreden. Reale Treffen sind natürlich sehr wahrscheinlich. Die meisten Anzeigen kommen übrigens aus Norddeutschland. Sollte man also in den Großstädten Hamburg und Bremen oder auch in Kiel leben, so stehen die Chancen für ein Ficktreff besonders gut. Schließlich sollte man sich hier auch darüber im Klaren sein, dass hauptsächlich die finanziellen Interessen im Vordergrund stehen. Negativ ist leider hervorzuheben, dass das Design insgesamt sehr überladen und unübersichtlich wirkt.

Fickanzeiger Unternehmen

Fickanzeiger ist wie der Name schon sagt eine Datingseite, wo man sich mit Hobbyhuren verabreden kann. Die Emotionen und Gefühle stehen hier eher im Hintergrund. Vieles dreht sich um den idealen Sexpartner und welche Vorlieben ausgelebt werden sollen. Wenn man sich mit dem Umgangston und dem Vokabular nicht anfreunden kann, so ist die Seite auch nicht für einen geeignet.

Denn viele User sind schließlich hier angemeldet, weil sie geilen Sex spüren wollen und nicht lange warten wollen bis sie ihn kriegen. Natürlich wird man für die Hobbyhure auch Geld zahlen. Ansonsten würde es auch nicht zu einem Treffen kommen.

Bedienbarkeit und Design

Wenn man ehrlich ist, dann ist die Seite Fickanzeige nicht besonders schön. Darum geht es aber eigentlich auch gar nicht. Schließlich kommen die Interessenten auf diese Seite, weil sie Sex haben wollen. Man kann daher auch behaupten, dass diese Seiten praktisch gesehen einen guten Job macht. Zumindest sind hier alle Vorlieben abgedeckt. Die Hobbyhuren sind weiterhin sehr erfahren und erfüllen alle möglichen Wünsche. Auf diese Weise kann man schnell in den Genuss von unverbindlichen Sexkontakten kommen. Weiterhin nervt auch die Tatsache, dass es hier sehr viele Werbebanner gibt. Diese können meist von dem eigentlichen Ziel ablenken und den User auf andere kostenpflichtige Seiten bringen.

Kontaktaufnahme bei Fickanzeiger

Wenn man seine passende Kategorie ausgewählt hat und die Ergebnisse gefiltert hat, so kann man sich endlich auf die Suche nach dem passenden Partner oder Paar machen. Was die Sexanzeigen angeht, so sind diese privat erstellt und kostenfrei. Allerdings wird von professionellen Damen oft Geld verlangt. Manche Frauen bezeichnen dies auch als eine Form von Taschengeld.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kontaktanzeigen. Diese sind meistens in der Länge perfekt. Dabei haben die Frauen die Möglichkeit sich kurz vorzustellen und dann auch ihre Wünsche und Vorstellungen darzustellen. Natürlich werden hier auch die Grenzen angegeben. Das gleiche gilt für die Paare. Allerdings sind viele von den Usern auf der Suche nach richtigen Sexkontakten. Aus diesem Grund sollte man ein bisschen vorsichtig sein.

Schließlich kann beim Verkehr mit anderen Menschen ein gewisses Ansteckungsrisiko vorhanden sein. Darüber hinaus fordern die professionellen Damen meist noch eine Menge Geld.

Eigentlich ist es hier sehr einfach mit einem anderen Mitglied Kontakt aufzunehmen. Dazu muss man einfach nur die öffentlich sichtbare private Nummer anrufen. Alternativ kann man Kontakt über E-Mail aufnehmen. Was das Anrufen angeht, so muss man oft mit versteckten Kosten rechnen. Beim Schreiben von E-Mails sind allerdings keine Kosten vorhanden. Hier schreibt man eine ganz normale E-Mail und kann innerhalb kurzer Zeit auch mit einer Antwort rechnen.

Eventuell besteht auch die Möglichkeit ganz einfach über Whatsapp zu schreiben und die Eckdaten für das Treffen im Vorfeld in Erfahrung zu bringen oder gleich zu bestimmen. Es kann natürlich vorkommen, dass viele Paare oder Frauen erst am Abend erreichbar sind. Somit sollte man sich nicht wundern, wenn man erst zu dieser Tageszeit eine Antwort bekommt.

In den meisten Fällen empfiehlt es sich mit den Damen zu telefonieren. Auf diese Weise kann man die Garantie haben, dass man sich auch wirklich mit einer Dame trifft. Für die Mädchen ist es ebenso sicherer, wenn sie bereits mit dem Mann gesprochen haben bevor sie sich auf ein Treffen mit realem Sex einlassen.

Wie kann man eine Fickanzeige aufgeben?

Wenn man selbst eine Anzeige aufgeben möchte, dann kann man dies auch gerne tun. Dabei muss man einfach nur auf „HIER annoncieren“ gehen. Und schon kann man eine ganz normale Kontaktanzeige kostenlos schalten. Darüber hinaus gibt es kostenpflichtige Pakete, welche oft von professionellen Personen in Anspruch genommen werden. Damit man aber auch eine Anzeige schalten kann, muss man sich registrieren.

Sofern man auf der Suche nach Erotikjobs ist, so kann man einfach auf die Seite gehen und sich passende Stellenangebote heraussuchen. Diese werden meist von Clubs und Privatpersonen angeboten. Über die Seriosität dieser Anbieter kann man nicht wirklich etwas sagen. Dazu muss man mehr über den jeweiligen Anbieter in Erfahrung bringen. Allerdings werden die meisten Clubs auch von den Betreibern dieser Datingseite überprüft. Somit kann man sich sicher sein, dass es sich hier um glaubwürdige Arbeitgeber handelt.

Fickanzeiger Preise

Bei der Plattform gibt es keine Preise, die für alle Mitglieder oder Interessenten gelten. Vielmehr muss man die Preise individuell mit dem Anbieter aushandeln. Die Treffen sind in den meisten Fällen kostenlos. Wenn man sich aber mit einer professionellen Dame treffen will, so muss man zahlen.

Sofern man die Plattform kostenlos nutzen möchte, dann wird man die Möglichkeit haben Fickanzeigen zu suchen und die entsprechenden Anbieter zu kontaktieren. Bei einer kostenpflichtigen Nutzung kann man Anzeigen schalten und an realen Sextreffen teilnehmen. Allerdings kosten diese auch etwas.

Fickanzeiger Fazit

Die Plattform Fickanzeiger besitzt nicht wirklich ein ansprechendes Design. Allerdings muss man auch sagen, dass das Design eigentlich eine untergeordnete Rolle spielt. Für die meisten User ist es viel wichtiger, dass diese auf Anzeigen antworten können und auch die Möglichkeit haben eigene Anzeigen zu schalten.

Weiterhin kann die Anzeige zum Großteil kostenlos in Anspruch genommen werden. Man kann schon behaupten, dass die Plattform sehr gut ihren eigentlichen Zweck erfüllt. So kann man weiterhin davon ausgehen, dass die meisten Neigungen und Vorlieben sehr gut bedient werden. Leider wird man hin und wieder auf Personen treffen, die nur ein finanzielles Interesse haben. Schließlich solle man sich darüber im Klaren sein, dass diese Plattform überwiegen für User in Nord- und Mitteldeutschland geeignet ist. Ausnahmen gibt es aber immer. Einige User dieser Plattform kommen auch aus Süddeutschland und haben keine Probleme für ein Sextreffen nach Mittel- oder Norddeutschland zu reisen.

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